Es ist dieses Gefühl, das viele Gäste schon nach der ersten Stunde beschreiben: Man kommt an – und ist zu Hause.
Herzlich begrüßt, mit einer Tasse Tee in der Hand, dem leisen Knistern des Torffeuers im Hintergrund und dem Gefühl, längst erwartet worden zu sein.
Genau diese Wärme ist es, die den Hof so beliebt macht und dafür sorgt, dass viele Gäste Jahr für Jahr wiederkommen.
Den Mittelpunkt bildet ein liebevoll restauriertes 300 Jahre altes Steinhaus - ein echtes Stück gelebtes Irland, in dem sich die Seele alter Bauernhöfe bewahrt hat.
Das Farmhaus wurde mit viel Hingabe wiederhergerichtet, ohne ihm seinen Charakter zu nehmen: Antike Möbel, alte landwirtschaftliche Geräte und ein offener Torf-Kamin erzählen vom Irland früherer Zeiten, während individuell eingerichtete Ensuite-Zimmer modernen Komfort bieten.
Es ist gemütlich im besten irischen Sinne - warm, weich, vertraut. Ein „Home away from Home“, wie die Iren sagen.
Abends sitzen alle gemeinsam am großen Tisch und genießen ein traditionell zubereitetes Drei-Gänge-Menü bei Kerzenschein und Torffeuer.
Aus fremden Reiterinnen und Reitern werden in diesen Abenden oft Freunde, aus einer Reisewoche eine Erinnerung, von der man noch lange erzählt.
Die Gastgeber tragen dabei viel zu dieser besonderen Stimmung bei – mit ihrer ehrlichen, herzlichen Art, mit der sie jeden so willkommen heißen, als gehöre er schon immer dazu.
Was diesen Hof also so besonders macht, lässt sich kaum in Quadratmetern oder Reitstunden messen - es ist seine Seele.
Klein, familiär und ehrlich. Hier ist man nicht ein Gast unter vielen, sondern für eine Woche Teil eines kleinen, eingespielten Familienbetriebs – und genau das ist auch der Grund, warum dieser Reiterhof bei Gästen aus aller Welt so geliebt wird.